Nikita Krieger und Miriam Beitans hoffen auf Qualifikation zu den europäischen Jugendspielen

Eine ganze Reihe von European Cups haben die zwei Herforder Leistungssportlerinnen in den letzten Wochen hinter sich gebracht. Als Kadermitglieder des Nordrhein Westfälischen Judoverbands wurden sie für alle Qualifikationsturniere nominiert und das nicht ohne Grund.

Bereits bei den westdeutschen Meisterschaften stand Nikita Krieger in der Gewichtsklasse bis 44 kg ganz oben auf dem Treppchen. Etwas Pech verfolgte das Herforder Leichtgewicht bei den Deutschen Meisterschaften im Februar. Nachdem der Auftakt perfekt lief, verlor sie den Einzug in das Finale und auch im Kampf um Platz drei musste sie sich knapp geschlagen geben.

Doch bei den folgenden Trainingscamps und internationalen Turnieren in Kroatien, Bad Blankenburg und Tschechien startete Nikita wieder durch. Bisher verfehlte sie mit Platz fünf noch knapp die Medaillenränge, das soll sich jedoch am Wochenende beim letzten Qualifikationsturnier in Berlin ändern.

Miriam Beitans musste direkt am Anfang des Jahres mit einer Krankheits- und Verletzungsflut kämpfen. Aufgrund der gute Trainingsleistungen und kontinuierlichen Steigerungen bei den Meisterschaften kann die Abiturientin aus Minden ebenfalls noch auf einen Startplatz in der Gewichtsklasse bis 57 kg hoffen. Bundestrainerin Lena Goldi nahm beide Kämpferinnen vom PSV Herford bereits in den Bundeskader auf.

Am kommenden Wochenende wird sie ein besonderes Auge auf die zwei Talente haben. Wir drücken die Daumen!

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