Judoka wählen neuen Vorstand

Am Sonntag, den 27.01. trafen sich die Judoka des PSV- Herford zur Jahreshauptversammlung in Herford. Der 1.Vorsitzende der Judoka, Stefan Struckmeier, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und lobte den enormen Einsatz, den der Vorstand und die Trainer im vergangenen Jahr geleistet haben. Besonders die Jugendfreizeiten, Kinderausflüge, die Weihnachtsfeiern und die zahlreichen Turniere, die in Herford ausgerichtet wurden, kosteten viel Zeit und Kraft.

Das Bild zeigt den neuen und alten v.l.n.r.: Jens Heinrich, Andreas Schaffeld, Vanessa Heitbreder, Stefan und Meik Struckmeier.

Sportlich steht der PSV- Herford auch weiterhin sehr gut dar. Die NRW-Ligamannschaft der Männer belegte Platz 3 und in den Oberligen konnte man sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern locker den Klassenerhalt sichern. Und auch die Jugend kämpft erfolgreich auf Kreis-, Bezirks-, Landes- und internationaler Ebene. Gleich 3 Jugendsportler konnten 2018 eine Medaille bei der Deutschen Meisterschaft gewinnen.

Auch um den Trainernachwuchs brauchen sich die Herforder keine Sorgen machen. Gleich 5 neue Übungsleiter wurden 2018 ausgebildet, so dass die Judoka nun auf über 20 ausgebildete Trainer zurückgreifen können. Dieses ist auch notwendig, denn mit fast 200 Judoka gehört die Abteilung des PSV- Herfords zu den größeren in NRW.

Die große Zufriedenheit und Harmonie in der Abteilung spiegelte sich auch bei den Wahlen wieder, da alle Entscheidungen einstimmig getroffen wurden. Alter und neuer Vorsitzender ist Stefan Struckmeier. Zu seinen Stellvertretern wurden Andreas Schaffeld und Jens Heinrich gewählt. Meik Struckmeier (Kassierer) und Vanessa Heitbreder (Schriftführerin) komplettieren den geschäftsführenden Vorstand.

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