Dritte Mannschaft auf Platz 3

Nach dem Klassenerhalt in der Judo-Regionalliga durch die erste Mannschaft der Judo-Kampfgemeinschaft Bünde-Herford und der Verbandsliga-Vizemeisterschaft durch die zweite Mannschaft, rundete nun die 3. Mannschaft mit ihrem nie gefährdeten 3. Platz eine überaus erfolgreiche Wettkampfsaison ab.

Das Bild zeigt die dritte Mannschaft oben v.l.n.r.: Dustin Stiegelmeier, die Trainer Meik Struckmeier und Jonas Rabbatah, Martin Dott und Martin Seeliger und unten: Björn Niederfranke, Patrick Korn Dennis Böttinger und Oliver Neuhaus

Das Bild zeigt die dritte Mannschaft oben v.l.n.r.: Dustin Stiegelmeier, die Trainer Meik Struckmeier und Jonas Rabbatah, Martin Dott und Martin Seeliger und unten: Björn Niederfranke, Patrick Korn Dennis Böttinger und Oliver Neuhaus


Die Trainer Jonas Rabbatah (BTW Bünde) und Meik Struckmeier (PSV-Herford) präsentierten beim Landesligafinale eine bunt gemischte Truppe aus vorwiegend jungen hoffnungsvollen Nachwuchstalenten und einigen älteren erfahrenen Judokas.
Durch mehrere berufs- und verletzungsbedingten Absagen schrumpfte der Kader jedoch auf einige wenige Kämpfer zusammen. Mit Dennis Böttinger konnte die Gewichtsklasse bis 66kg besetzt werden. Björn Niederfranke und Oliver Neuhaus starteten bis 73kg und gleich 3 Kämpfer (Patrick Korn, Dustin Stiegelmeier und Martin Seelinger) wurden bis 81kg eingewogen. Martin Dott (-81kg) verzichteten von vorderein aufs „Gewichtmachen“ und starteten -90kg. Und die Klasse bis 60kg konnte gar nicht besetzt werden.
So mussten die Gewichtsklassen -100kg und +100kg von deutlich leichteren Kämpfern besetzt werden, doch auch hier konnte von der Kampfgemeinschaft Bünde-Herford einige Kämpfe gewonnen werden.
Nach zwei knappen Niederlagen gegen die Favoriten TV Paderborn (3:4) und JC ´93 Bielefeld (2:5) wurde der TV Salzkotten dann doch noch standesgemäß mit 5:2 besiegt.
„Es ist schon beeindruckend, wie sich die Mannschaft nach dieser langen und schweren Saison noch einmal motiviert hat, obwohl man doch mit dem Klassenerhalt in die Regionalliga und der Vizemeisterschat schon alles erreicht hatte“ stellte Trainer Meik Struckmeier fest und Rabbatah fügte hinzu: „Diese Mannschaft braucht sich nicht verstecken. Mit ein wenig mehr Glück wäre hier heute alles möglich gewesen“

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